Am Samstag haben wir uns Stellenbosch angeschaut. Da es sehr heiß war, musste ein halber Tag genügen. Danach war relaxen am Pool in unserer schönen Anlage angesagt.

   

 Kapholländischer Stil

 In Stelllenbosch

   

 In der Volkskombüs von Stellenbosch

 Hm - lecker Pudding

Sonntag wollten wir eigentlich Picknick in Boschendal machen. Die Picknickkörbe waren aber ausgebucht. Zunächst war der Himmel grau in grau und es nieselte. Mittags fuhren wir trotzdem nach Boschendal und dort war es schon heiter. Wir haben uns dort umgeschaut und Lunch mit Boschendal-Wein gehabt,

Danach war das Ziel Franschhoek. Auch dieser Ort war ziemlich voll und so schlenderte wir einmal die Hauptstraße entlang und fuhren in einem weiten Bogen zurück nach Stellenbosch.

   

 Im Garten von Boschendal

 Wohnhaus - jetzt Museum - in Boschendal

   

In Franschhoek

 Hugenottendenkmal in Franschhoek

Montag war wieder Wechseltag. Von Stellenbosch ca. 450 km nach Wilderness. Auf halber Strecke, bei Swellendam, liegt noch der Buntebock Nationalpark. Dort fuhren wir 3 Stunden herum und haben auch einige gute Tiere gesehen. Unser neues Quartier "Hildesheim" erfüllte sogleich unsere Erwartungen.

   

 Buntebock National Park

 Buntebock

 
 

 Rote Kuhantilope

 Man durfte auch im Fluss baden

 

Der Dienstag war schön warm. Nachdem wir eine Sache in George erledigt hatten, fuhren wir zum View-Point, von der man die alte Eisenbahnbrücke der Strecke Georg - Knysna sehen konnte. Anschließend fuhren wir ins Wilderness Nature Reserve, wo wir per Kanu und zu Fuß zu einem Wasserfall kamen.

   

 Berühmte Brücke bei Mossel-Bay

 Paddeltour zum Wasserfall

   

 Auf dem Weg: Eine Schlange im Baum

 Pool vom Guest House Hildesheim bei Wilderness

Mittwoch war ein Ausflug mit der historischen Eisenbahn (Outeniqua-Choe-Tjoe) geplant. Die Bahn fährt von Georg nach Mossel-Bay und hat teilweise ganz schöne Aussichten. Insgesamt war es aber kein gleichwertiger Ersatz für die alte Strecke Georg - Knysna.

   

 Dampflock ist es auch nicht mehr

 Mossel-Bay Beach mit dem Zug

Am Donnerstag hatte es in der Nacht geregnet. Wir fuhren zu einer Galerie und anschließend nach Oudtshoorn. Die Temperaturdifferenz betrug 10 Grad. Die Safarie Straußenfarm ist sehr bekannt und so fuhren wir dort hin. Das war allerdings eine reine Touristenattraktion, mit Straußenreiten usw. War nicht unser Ding.

   

 Auf einer Straußenfarm

 Wo soll es denn nun hingehen?

   

 Ganz schön nahe dran

 Straußeneier bemalt

Freitag war wieder Wechseltag und wir fuhren zum B & B "The Armagh", in der Nähe von Storms River.Zwischenstation machten wir in Knysna und an einer Brücke, von der sich Bungee-Springer in die Tiefe stürzen.

   

 Von dieser Brücke ging es 216 m tief hinunter

 Ein Bungee-Springer