Am Montag, 28. Dezember war die schöne Zeit bei Ute und Hans-Werner vorbei und es ging zurück nach Kapstadt.Wir landeten um 15 Uhr und fuhren nach St. James, zum Haus Sonnekus. Um kurz nach Mitternacht kamen auch Anngret und Fidi und wir haben auf deren Reisebeginn angestoßen.

Der erste Ausflug am Dienstag ging zu den Pinguinen von Simons Town und zum Cape of God Hope, einem Naturreservat südlich von Kapstadt.

   

 Ready for Take-off

 Sunbird an Protea-Blüte

   

 Pinguinkolonie bei Simons Town

 Blick vom Cape Point

Mittwoch war zunächst die Waterfront das Ziel.Alles schön und gut - aber so voll! Vor 8 Jahren (als wir das 1. Mal dort waren) konnten wir alle Attraktionen von Kapstadt noch ohne größere Menschenansammlungen besichtigen, Was für ein Wandel. Nachmittags sind wir nach Hout Bay, um die Seehunde bei Seal Island zu sehen. Anschließend mussten wir noch die berühmte Road "Cheapmans Peak Drive" abfahren.

   

 Waterfront mit Clock Tower

 Seehunde auf Seal Island

   

Seehunde spielen

 Chapman`s Peak Drive - spektakulär

Am Donnerstag, Sylvester, war eine Stadtrundfahrt mit dem roten Bus geplant. Dieser Bus fährt 17 Stationen in Kapstadt an und man kann jederzeit ein- und aussteigen. Wir starteten bei der Waterfront. Green Market war das 1. Ziel, aber da war wegen Sylvester nix los. Weiter zum Bo-Kaap-Viertel mit den bunten Häusern. Schließlich Talstation vom Tafelberg, wo wir ohne Schlange stehen zu müssen sofort hochfuhren.Wir hatten noch sehr guten Blick auf Kapstadt. Anschließend an den Stränden von Camp Bay usw. vorbei zurück zur Waterfront.

Dort tobte schon der Sylvesterbär. Wir haben dort gegessen und einem Live-Auftritt einer Band gelauscht. Super Stimmung!

Danach zurück nach St. James und noch gerade bis zum neuen Jahr durchgehalten.

   

 Bunte Häuser im Bo-Kaap-Viertel

 Straußeneier als Mitbringsel
   

 Blick vom Tafelberg mit WM-Stadion

 Gute Stimmung bei der Sylvesterparty

 

Am Freitag ging es weiter nach Stellenbosch. Unser neuees Quartier lag sehr schön, mit Blick auf die Berge.An der Küste war es sehr windig geworden und es fühlte sich bei 21° recht kühl an. Nur 20 km vom Meer entfernt, in Stellenbosch, hatten wir mollige 31° und auch abends war es lange mild.

   

 Pool auf der Anlage bei Stellenbosch

 Blick von unserem Frühstücksplatz