Am Freitag fuhren wir an die Wild Coast, nach Port St. Johns, Landschaftlich war es sehr interessant, die Menschen, auch bei uns in der Lodge, waren sehr freundlich - aber unser °Chalet Nr. 28 war eine Katastrophe. Die schlechteste Unterkunft, die wir je in Südafrika hatten. Zum Glück war das Dinner, das wir auch mit buchen mussten, recht ordentlich.Dabei hatte man von der Restaurantterrasse einen traumhaften Blick.

   

 Ortsdurchfahrt bei der Anreise

 Kinder in Port St. Johns

   

 Second Beach in Port St. Johns

 Blick vom Restaurant aus

Der Sonntag war der Tag der Kontraste. Früh verließen wir unser "merkwürdiges" Quartier an der wild coast und fuhren Richtung Cradock. Was für ein Unterschied, obwohl beides in East-Cape liegt. In Cradock scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Alles "aufgeräumt" und sehr sicher. Hinzu kam, dass unser B & B "Heritage House" ein Volltreffer war. Schöner Garten und sehr freundliche Gastgeber.

Bei Cradock liegt der Mountain Zebra Park. Da waren wir 2 Tage wieder auf dem game-drive und haben auch gut gesehen - bei tollem Wetter und max. 36°

   

 Unser Quartier in Cradock

 Dort waren wir zum Essen

   

Springbock

 Sonst noch nie gesehen: Oryxantilope

   

 Strauß in der Karoo

 Gepard!

   

 Wir passen schon auf

 Der Strauß lacht

Am Mittwoch ging es weiter nach Graaff-Reinet, wobei wir noch einen Abstecher nach Nieu Bethesda machten, wo es das berühmte Owlhouse zu besichtigen gab. Von Graaff-Reinet fuhren wir in den Camdeboo Nationalpark und zum Valley of Desolation, mit phantasischer Landschaft und sehr heißem Wetter (immer über 30°).

   

 Wolfgang im Owl-House-Garten

Kaktusblüte ebenda

   

 Kirche in Graaff-Reinet

 Das Reinet-House (jetzt Museum)

   

 Valley of desolation - beeindruckend

 In dieser Wüste sind wir gewandert