Am Dienstag holten wir in Hoedspruit einen Leihwagen und fuhren 450 km nach Nordwesten zum Mapungubwe Nationalpark. Das hat sich wirklich gelohnt. Der Park ist landschaftlich phantastisch (deswegen auch Weltkulturerbe), die Unterkunft war die Beste, die wir je in einem Nationalpark hatten und die Tierwelt war auch klasse. Zunächst Fotos von der Unterkunft und der Landschaft.

   

 Unser Cottage war sehr geräumig und toll gelegen

 Die Terrasse mit Blick auf die schöne Landschaft
   

 Der Pool, wunderbar integriert

 Einer von vielen Baobab-Bäumen
   

 20 m Umfang ist keine Seltenheit

 Landschaft
   

 3-Länder-Eck: Südafrika, Botswana, Zimbabwe

 Museum passt genau in die Landschaft

Wir waren am Donnerstag zu einem Wasserloch gefahren und konnten von einer Schutzhütte aus u. a. den Aufmarsch von ca. 70 Elefanten beobachten. Ein Schauspiel,dass man nie vergisst. Außerdem hatten wir tolles Wetter: meist wolkenlos bei 33° und abends noch mollige 25°. Mapungubwe war der krönende Abschluss unserer Rundreise.

   

 Die Elefanten kommen

 Wahrscheinlich erst ein paar Tage alt
   

 Im Schlamm baden - herrlich

 So trinkt die Giraffe
   

 Red Hartebeest - selten

 Kudu - männlich
   

 Wunderschön: eine Oryx-Antilope

 Eines von vier Rhinos im Park
   

 Eine Riesentrappe

 Warthog
   

 Wasserbock - männlich

 Eine Zebramanguste

Danach ging es 520 km nach Joburg-Kyalami, wo wir Ostern verbringen, bevor wir Dienstag nach Hause fliegen (wo uns Regen und 10° erwarten).

Es war insgesamt eine phantastische Rundreise und unser besonderer Dank gilt Ute und Hans-Werner.