Nach unserer ländlichen Idylle ging es mitten hinein nach Cape Town. Unser Quartier lag in Green Point. Wir sind am Montagnachmittag zu Fuß am WM-Stadion vorbei zur Waterfront gegangen.Wenn man mal große Mengen von Touristen sehen will, sollte man zur Waterfront gehen. Es ist aber trotzdem lohnenswert.

Am Dienstag sind wir mit dem roten Bus gefahren. Zunächst zum Tafelberg, dann nach Camps Bay und schließlich zum Green-Market und Bo-Kaap-Viertel. In der Waterfront haben wir dann gegessen.

 

   

 Am WM-Stadion von Kapstadt

  Blick auf die Waterfront

 

 

  Clock Tower Waterfront

  An der Waterfront
   

  Kapstadt vom Tafelberg aus gesehen.

  Von der Talstation aus gesehen
   

  Häuser im Bo-Kaap-Viertel

  Hübscher Schmuck beim Green-Market
   

  Waterfront in Abendstimmung

  Herrlicher Sonnenuntergang und Wolkenbildung

Mittwoch fuhren wir die Kap-Halbinsel ab. Zunächst Simon`s Town mit den Pinguinen. Dann zum Cape Point mit dem Nationalpark und schließlich zum Hafen von Houts Bay, wo wir eine Fahrt zu den Seehunden machen wollten. Wir waren zu spät dran und so sahen wir ein paar Seehunde im Hafenbecken, die scharf auf Fischabfälle waren. Das war aber auch ein interessantes Schauspiel.

   

  Ein Pinguin an Boulders Beach

  Noch mehr Pinguine
   

  Direkt am Cape Point

  Blick auf einen Strand bei Cape Point
   

  Der Fisch wird im Hafen filletiert

  Robben warten auf die Abfälle